ROSENPFLEGE in der Schweiz – Bern, Thun, Spiez, Düdingen, Freiburg
Die Rose gilt als Königin der Blumen. Ihre wichtigste Nutzung liegt in der Verwendung als Zierpflanze, sei es als Gartenpflanze oder als Schnittblume. Mit ihren Blüten und Stacheln vereint die Rose Eleganz, Kraft und Zartheit zugleich. Je nach Art und Sorte benötigen Rosen allerdings ein gewisses Mass an fachgerechter Rosenpflege.
Die Fülle der Rosenarten ist dabei überwältigend, denn es gibt unter anderem:
Englische Rosen,
Teehybriden,
Edelrosen,
Floribundarosen,
Polyantharosen,
Kletterrosen,
Strauchrosen,
Miniaturrosen,
Bodendeckerrosen,
Wildrosen,
Rosenstämmchen,
Nostalgierosen sowie
historische Rosen.
All diese Arten stellen unterschiedliche Anforderungen an die Gartenpflege, insbesondere an die Rosenpflege.
Leider gibt es eine Vielzahl von Krankheiten und Schädlingen, die im Rosenbeet wüten können. Zu den häufigsten Pilzerkrankungen zählen die Grauschimmelfäule (Botrytis cinerea), der Echte Rosentaupilz (Podosphaera pannosa) sowie der Falsche Rosentaupilz (Peronospora sparsa).
Darüber hinaus kommen Virenerkrankungen sowie Krebserkrankungen relativ häufig vor.
Doch nicht nur Krankheiten setzen der Rose zu, auch Insekten machen vor ihr nicht halt. So befallen die Rosengallwespe (Diplolepis rosarum), die Rosenblattgallmücke (Wachtliella rosarum) und die Gallmilbe Knospen, Gipfeltriebe und Zweige, wobei sie ebenfalls Gallen auslösen. Zusätzlich können saugende Insekten massenhaft auftreten, wie etwa die Grosse Rosenblattlaus (Macrosiphum rosae), die Weisse Rosenschildlaus (Aulacaspis rosae) oder die Rosenzikade (Edwardsiana rosae).
Auch das Laub bleibt nicht verschont, denn etliche Käferarten fressen daran, während sich an den Wurzeln ebenfalls verschiedene Käferarten gütlich tun.
Zum Glück jedoch gibt es erfahrene Gärtner, die sich in der Gartenpflege und insbesondere in der professionellen Rosenpflege bestens auskennen.













